By Martin Heidegger

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Read or Download 1. Nietzsches Metaphysik, 2. Einleitung in die Philosophie - Denken und Dichten PDF

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Additional info for 1. Nietzsches Metaphysik, 2. Einleitung in die Philosophie - Denken und Dichten

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Bd. Χ Π , n. 107, S. 6 0 ) N u r w e n n das S e i e n d e i m G a n z e n C h a o s ist, bleibt i h m als W i l l e zur M a c h t die stete M ö g l i c h k e i t gewährt, sich i n je begrenzten Herrschaftsgebilden v o n verhältnismäßiger D a u e r , d. h. » o r g a ­ nisch« zu gestalten. » C h a o s « bedeutet aber nicht ein b l i n d to­ bendes D u r c h e i n a n d e r , drängende, sondern die auf eine M a c h t o r d n u n g Machtgrenzen Machtgrenzen absteckende, im Kampf um stets entscheidungsträchtige die Mannigfaltigkeit des S e i e n d e n i m G a n z e n .

Als ich d e n U b e r m e n s c h e n geschaffen hatte, ordnete ich u m ihn d e n großen Schleier des Werdens u n d üeß die S o n n e ü b e r Der Übermensch 41 i h m stehen i m M i t t a g e . « (Bd. X U , n. 6 9 3 , S. 3 6 2 ) W e i l der W i l l e zur M a c h t als das Prinzip der U m w e r t u n g die G e s c h i c h t e i m G r u n d z u g des klassischen Nihilismus erscheinen läßt, muß auch das M e n s c h e n t u m dieser G e s c h i c h t e in ihr sich vor sich selbst bestätigen. D a s » Ü b e r « in d e m N a m e n » Ü b e r m e n s c h « enthält e i n e Ver­ n e i n u n g und bedeutet das H i n w e g - und H i n a u s g e h e n » ü b e r « d e n bisherigen M e n s c h e n .

D e r N a m e sichert d e m b e ­ j a h e n d e n W e s e n des Nihilismus die höchste Schärfe des U n b e ­ dingten, das j e d e Vermittlung verwirft. Nihilismus sagt dann: Nichts von d e n bisherigen Wertsetzungen soll m e h r gelten, alles S e i e n d e muß im Ganzen anders, d . h . i m G a n z e n auf andere B e d i n g u n g e n gesetzt w e r d e n . S o b a l d d u r c h die Entwertung der bisherigen obersten Werte die W e l t wert-los aussieht, drängt sich ein Äußerstes vor, was w i e d e r u m nur durch ein Äußerstes Zweites Kapitel 26 abgelöst w e r d e n kann (vgl.

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