By Jobst-H. Kerspe

Die vorliegende Arbeit ist wahrend meiner Tatigkeit als wissen schaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Umformtechnik der Universitat Stuttgart entstanden. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. -Ing. ok. Lange fur seine Unterstutzung und die Anregung bei der Anfertigung dieser Arbeit. Ebenfalls danken mochte ich den Mitarbeitern des Instituts fur Umformtechnik, die mich beim experimentellen Teil der Arbeit sowie bei der Durchsicht des Manuskripts unterstutzt haben. Die finanzielle Forderung der Arbeit geschah durch die Deutsche Forschungsgesellschaft fur Blechverarbeitung und Oberflachen behandlung e. V. mit Mitteln des Bundesministeriums fur Wirt schaft uber die Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungs vereinigung e. V. Stuttgart, Januar 1980 Jobst H. Kerspe Inhaltsverzeichnis Seite 12 Schrifttum 19 o Einleitung und Aufgabenstellung 21 Stand der Erkenntnisse 21 1. 1 Gefugeumwandlungen bei nichtrostenden austeni tischen Stahlen 21 Vorgange bei der Bildung von Verformungsmartensit 1. 1. 1 23 1 . 1 . 2 Martensitgehaltmessung 23 1. 2 Adhasiver Verschleiss bei der Umformung von Edelstahl 27 2 Werkstoffe 27 2. 1 Werkstuckwerkstoffe 27 2. 1 1 Metallographische Kennwerte 28 2. 1. 2 Mechanische Kennwerte 28 2. 1. three Oberflachenbeschaffenheit der Werkstuckwerkstoffe 28 2. 1. three. 1 Oberflachenbeschaffenheit im Ausgangszustand 29 2. 1. three. 2. Oberflachenbeschaffenheit nach den einzelnen Abstreckzugen 29 2. 2 Werkzeugwerkstoffe 29 2. 2. 1 Kaltarbeitsstahl mit Titankarbid beschichtet 31 2. 2. 2 Hartbare Sinterhartstoffe(Ferrotitanite) 31 2. 2. three Aluminium-Mehrstoffbronzen 33 Werkzeugaufbau und Werkzeugauslegung three 33 three. 1 Streifenziehgerat 34 three. 2 Werkzeug zum Abstreckgleitziehen 34 three. 2. 1 Aufbau und Auslegung 35 three. 2

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Das Streuband für die gezeigten Kurven läßt sich aber anhand der angegebenen Korrelationskoeffizienten abschätzen. 2601/TiC als Ziehbackenwerkstoff und unterschiedliche Schmierstoffe ergeben sich allgemein ähnliche Kurvenverläufe mit einem mehr oder weniger ausgeprägten Minimum des Reibwertes bei Es = 0,25 bis 0,3 (Bild 16). Es fällt das allgemein sehr niedrige Niveau des Reibwertes auf, was auf der anderen Seite aufgrund der Geometrie und dem daraus resultierenden Kräftediagramm allerdings zu sehr hohen mittleren Flächenpressungen Pm führt.

Dieser instationäre Vorgang tritt im vorliegenden Fall - 37 am oberen Napfrand auf, wenn das Werkstück die Ziehringbereiche mit größeren Schulteröffnungswinkeln verläßt. Während der Versuche ist dies besonders bei höheren Stempelgeschwindigkeiten beobachtet worden und führte zu einem Rückgang der Stempelkraft, höheren Stempelgeschwindigkeiten und am Werkstück zu deutlich geringeren Wanddicken im oberen Bereich der Napfwand. 1 Gefügeverhalten des instabilen austenitischen Werkstoffs 4. 1. 1 wurde bereits erwähnt, daß der zu untersuchende Werkstoff A aufgrund seiner Zusammensetzung nicht austenitstabil ist.

Aufgerissen, was zu den gegenüber TMW 12 geringeren maximalen relativen Blechdickenabnahmen und teilweise riefigen Oberflächen führte. Von den flüssigen Schmierstoffen haben sich insbesondere D 1622 und D 3003 bewährt, in beiden Fällen wurden glänzende Probenoberflächen mit sehr feinen, eng aneinanderliegenden durchgehenden Riefen in Ziehrichtung erzielt. Dies deutet auf einen innigen Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück hin, also keine vollständige Trennung durch den Schmierstoff. Regelrechter Werkstoffübertrag konnte jedoch nicht festgestellt werden.

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