By Wilhelm T. Hering

Inhalt
Nukleare Chronometrie: Radioaktive Zerfallsgesetze - Radioaktive Zerfallsmoden - Nachweismethoden - Altersbestimmung - Kosmochemische Anwendungen - Geophysikalische Anwendungen - Kulturwissenschaftliche Anwendungen - Nukleare Radiografie: Strahlendurchgang durch Materie - Ionenstrahlanalytik - Aktivierungsanalysen - Tracermethoden - Stabile Tracerkerne - Nukleare Festkörperphysik - Strahlenquellen für Sondenteilchen - Spezielle Nachweisgeräte - Nukleare Radiotomie: Permanente Strahlenschäden - Strahleninduzierte Materialveränderungen - Strahlenbiologie - Strahlenschutznormen - Strahlentherapie - Strahlenquellen für Radiotomie - Nukleare Energie: Exotherme Kernreaktionen - Sternbrennen - Spaltreaktoren - Fusionsreaktoren - Spezielle Reaktoren - Nukleare Entsorgung

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Die Gleichstrommaschine: Ihre Theorie, Untersuchung, Konstruktion, Berechnung und Arbeitsweise. Erster Band. Theorie und Untersuchung

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Mit dem Zahlintervall S gilt = N(T)S = (N(T)/'t)S und daraus erhalten wir a/ = ANIN = -112 = ('tIN(T)Si12·. 30) was rur a ~ 0 und a ~ 00 divergiert. In beiden Fiillen ist also (rur S « 't) eine Altersangabe unmoglich, denn rur T RO 0 ist die Probe noch zu jung und kleine aT ruhren bereits zu groBen relativen Fehlem in T, wwend rur T ~ 00 das Radioisotop vollig zerfallen ist und innerhalb S keine statistisch signifikante Zahl von Ereignisssen mehr erreichbar ist. Das Optimum von Gl.

34 1. Nukleare Chronometrie Die experimentelle Unsicherheit ist dabei im wesentlichen durch die endliche Offnung der in Abb. 14 gezeigten bahndefinierenden Eintritts- und Austrittsspalte bestimmt. (Die Genauigkeit in den technischen Parametern der Einzelkomponenten ist in der Regel dagegen vernachlassigbar). Auf diese Weise sind heute Werte von AM/M ~ 10~ erreichbar. h. 1 MeV eines Isotops der Masse M = 10 amu ~ 10 GeV/c2 bereits ein AM/M = 10-5 bewirkt. 10-3 getrennt sind. Das Problem liegt hier vielmehr darin, daB die benachbarten stabilen Isotope (Nuklide mit gleichem Z aber verschiedenem M) urn viele GroBenordnungen hiiufiger sein konnen, als das gesuchte Radionuklid.

Alpen, Himalaja, Anden) kommt. Dieser Vorgang der Plattentektonik ist auf der Erdoberflache weitgehend studiert und auch in seinem zeitlichen Ablauf ruckwiirts verfolgt worden. Die heutige Verteilung der aktiven Platten und die rekonstruierte Kontinentverteilung der Vergangenheit zeigt die Abb. 22. Dabei ist anzumerken, daB die zeitliche Abfolge der Verschiebung im wesentlichen aus palaeomagnetischen Untersuchungen der Magnetisierungsrichtungen im Erdfeld ermittelt wurde, die beim Erstarren des aus den ozeanischen Platten hervorquellenden neu gebildeten Ozeanbodens eingefroren wurden.

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