By Claus G. Keidel

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2. Bei rascher und starker Abkühlung Warmfront Auf dem Boden liegen kalte Luftmassen, über die wärmere Luft aufgleitet. An der 58 WETTERERSCHEINUNGEN Trennung beider Schichten, der Inversionsgrenze, wird die Temperatur plötzlich höher. Diese Inversion ist an die Front gebunden und nicht sehr beständig. kleinen »Kälteseen« liegen, praktisch aus dem Nichts hervor. Die Inversion ist eine typische Erscheinung von herbstlichen oder winterlichen Hochdrucklagen. Die Kaltluftschichten sind dann wesentlich ausgedehnter als bei Kaltluftseen und sie reichen in größere Höhen.

In Begleitung von fischförmigen Wolken, starkem Wind in den Tälern der Zentralalpen und plastisch wirkenden Bergen ist er jedem bekannt. Entstehung des Föhns Definition: Föhn ist in der Regel ein warmer, trockener Wind, der an der Seite eines Gebirges, die dem Wind abgewandt ist (Leeseite), talwärts fällt. Er kann zu jeder Jahreszeit entstehen, ist aber im Herbst und teilweise im Frühjahr besonders häufig. Ausgangslage In breiter Front ziehen feuchte Luftmassen eines Tiefdruckgebiets vom Atlantik zum Mittelmeer und in der Folge über Oberitalien Richtung Norden gegen die Alpen.

An der Leeseite der Berge stürzen die Luftmassen in Form eines Fallwindes zu Tal. Im Winter verursacht dieser warme Fallwind im Alpenvorland innerhalb weniger Stunden eine starke Schneeschmelze, die zu Überschwemmungen und Hochwasser an Flüssen, Bächen und Seen führen kann. In den Nordalpen entsteht in den Höhenlagen, besonders im Frühjahr, durch Erwärmung der Schneedecke eine akute Lawinengefahr, die von Skitourengehern beachtet werden muß. Am königsblauen Firmament stehen jetzt die (besonders von den Münchner Oktoberfestwirten ersehnten) klassischen Föhnwolken, Altocumulus lenticularis.

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