Download Statistik und Thermodynamik: Eine Einführung für Bachelor by Klaus Goeke PDF

By Klaus Goeke

Ausgehend von der als bekannt vorausgesetzten Quantenmechanik eines mikroskopischen structures wird im ersten Teil (Bachelor) die Statistik eines makroskopischen platforms behandelt. Von dieser werden dann die fundamentalen Sätze und Eigenschaften der klassischen Thermodynamik hergeleitet, used to be deren Postulate sehr durchsichtig macht. Die Thermodynamik wird dann auf wichtige und praktische Systeme angewendet. Im zweiten Teil (Master) werden die verschiedenen Ensembles diskutiert und die Quantenstatistik aufgebaut. Sie wird auf moderne und aktuelle Systeme angewendet einschließlich der Mikrowellenhintergrundstrahlung des Universums und der neueren Untersuchungen zur Bose-Einstein-Kondensation. Ein kurzer Einblick in irreversible Prozesse und Fluktuationen beendet dieses bewusst didaktisch geschriebene Buch.

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Download Medien und Ökonomie: Band 1/1: Grundlagen der by Klaus-Dieter Altmeppen, Matthias Karmasin PDF

By Klaus-Dieter Altmeppen, Matthias Karmasin

In den insgesamt vier Bänden "Medien und Ökonomie" werden die Grundlagen und Grundfragen der Medienökonomie sowie ihre challenge- und Anwendungsfelder in ihren Ursprüngen, ihrem gegenwärtigen Forschungsstand, ihrem Nutzwert für medienökonomische und kommunikationswissenschaftliche Analysen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz vorgestellt. In Band 1 beleuchten die Autorinnen und Autoren das Verhältnis von Medien und Ökonomie zum einen aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive, zum andern aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht. Neben Beiträgen zu einer medien- und gesellschaftswissenschaftlichen Fundierung der Medienökonomie wird ihre Rolle in der Informationsgesellschaft reflektiert. Darüber hinaus werden die Bezüge der Mediennutzung und Medienaneignung zu medienökonomischen Implikationen dargestellt.

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Download Bachelor nach Plan: Dein Weg ins Studium. Studienwahl, by Sebastian Horndasch PDF

By Sebastian Horndasch

Wer studieren möchte, steht vor vielen Fragen: used to be will ich studieren? Wie läuft das Studium ab, wie finanziere ich es? Welche Hochschule passt zu mir? Wie bewerbe ich mich? Der Autor erklärt Abiturienten in klarer, verständlicher Sprache, wie das Studium funktioniert und hilft bei der Entscheidung und Bewerbung für das passende Programm an der richtigen Hochschule. Er macht Lesern Mut, den eigenen Weg zu finden und zeigt, wie es gelingt, gelassen zu bleiben. Mit Infoboxen, die zur Selbstreflexion anleiten, Checklisten, Webadressen und Glossar.

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Download Subjektivierung von Arbeit: Freiwillige Selbstausbeutung: by Jeanette Moosbrugger PDF

By Jeanette Moosbrugger

Mit welcher inneren Logik haben wir es zu tun, wenn vor allem hochqualifiziert Beschäftigte einen völlig übersteigerten Arbeitseinsatz an den Tag legen und freiwillig und mit zunehmender Häufigkeit ihre physischen und psychischen Grenzen überschreiten? Dieses Buch lässt sich als Beitrag für eine Debatte verstehen, die sich in spezifischer Weise einer „Soziologie des Burnout“ verschreibt. Interessiert an den Belastungs- und Beanspruchungsfolgen flexibler Arbeit verknüpft die Autorin ihre eigene Selbstbetroffenheit mit wissenschaftlicher examine und konstruiert auf zwei unterschiedlichen Theorieebenen ein Erklärungsmodell für die „freiwillige Selbstausbeutung“. Zunächst wird auf der Subjektebene und mit Hilfe moderner arbeitssoziologischer Kategorien Begriffsarbeit geleistet. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Verausgabungsbereitschaft von Erwerbstätigen aber als Resultat von handelndem Zusammenwirken: Das Anpassungsverhalten in Akteurkonstellationen führt zu unintendierten Struktureffekten und zu sozialen Zwangsmustern: spieltheoretisch rekonstruierbar als „Prisoner´s challenge“ einer kollegialen Arbeitsbeziehung. Die zweite Auflage wurde um den Aspekt der Soziologisierung der Burnout-Problematik erweitert.

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Download Mikroskopischer Farbatlas pflanzlicher Drogen by Bettina Rahfeld PDF

By Bettina Rahfeld

Der Drogenatlas bietet zu jeder Heilpflanze eine mikroskopische Farbtafel, ein makroskopisches Foto und eine botanisch exakte Beschreibung. Das Buch umfasst dabei Monographien der Drogen des Europäischen Arzneibuchs (Ph. Eur. 9.0), des Deutschen Arzneibuchs (DAB 2015) und des Deutschen Arzneimittel-Codex (DAC 2016).
Die aussagekräftigen mikroskopischen Fotos der Farbtafeln charakterisieren die wichtigsten Drogenmerkmale im Zellverband. Besonders hilfreich sind Übersichtsabbildungen in den Farbtafeln, die den allgemeinen Aufbau pflanzlicher Organe am Drogenbeispiel demonstrieren. Die makroskopischen Fotos zeigen charakteristische Drogenbestandteile. Der Textteil enthält zusätzlich prägnante Angaben zu den Inhaltsstoffen und der Anwendung. Ein Glossar erklärt alle wichtigen Fachbegriffe. Außerdem finden Leser im Buch umfassende Informationen zur praktischen mikroskopischen Arbeit.
Dieses Buch stellt eine sehr gute foundation für die mikroskopischen Grundpraktika in der Pharmazeutischen Biologie dar. Der Farbatlas hilft Studierenden der Pharmazie und pharmazeutisch-technischen AssistentInnen in der Ausbildung effektiver zu präparieren, das selbst Mikroskopierte anhand der klaren Abbildungen zu verstehen und in Zeichnungen umzusetzen. Aber auch Apotheker und PTAs in der Offizin und Industrie und andere Naturwissenschaftler werden dieses Buch sehr zu schätzen wissen.
Die nun mehr 3. Auflage wurde auf mehr als a hundred and eighty Monographien erweitert. Die Texte wurden gründlich überarbeitet und aktualisiert. Im Anhang wurde dem Präparieren und den histologischen Färbungen ein größerer Stellenwert durch Farbbilder und eine ausführliche Beschreibung eingeräumt. Im Bereich der Anwendungen wurden die neuesten HMPC-Monographien einbezogen.
Die Autorin
Dr. Bettina Rahfeld, geb. 1963 in Karl-Marx-Stadt. 1981 bis 1986 Studium der Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). 1985 bis 1989 Forschungsstudium am Institut für Genetik der MLU. promoting 1989, Institut für Genetik der MLU. 1989 bis 1992 wissenschaftliche Assistentin an der Klinik für Innere Medizin der MLU. Seit 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmazie, Institutsbereich Pharmazeutische Biologie der MLU.

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