By Dr. phil. nat. Günther Matz (auth.)

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Kön~ ; nen wahrscheinlich darauf zurückgeführt 1 ,--1 werden, daß die frei werdende Kristallii\ sationswärme hier nur unzureichend abgeleitet wird. /zf samt. 1 GI. (29) deuten. Es scheint zwar, als ~I ~ -------',\ l;i ob To von der Viskosität unabhängig sei, ~ I ~ I aber wenn man annimmt, die Diffusions~ I konstante D könnte auch für molekular~{2 \ b dispers gelöste Teilchen (nicht nur für I ~ \ kolloid gelöste) durch die Beziehung: ~ \ /\ I I ~-p L \ I --+-J --l t 1il ~ ~ \ ~v _ ___________ • \" ,___ Abb.

Gasen) und Flüssigkeiten oder zwischen zwei Flüssigkeiten ein Stoffaustau8ch durch Diffusion möglich ist, zwischen Flüssigkeiten und festen Körpern jedoch in kurzen Zeiträumen nicht, weil der hier geschwindigkeitsbestimmende Vorgang, die Diffusion der 1. Die theoretischen Grundlagen der Kristallisation. einen Komponente im Mischkristall, viel zu langsam verläuft, um technisch nutzbar gemacht werden zu können. Zudem erreicht die Diffusionsgeschwindigkeit im Festkörper nur dann etwas höhere Werte, wenn fast der Schmelzpunkt des Körpers erreicht ist.

Die Diffusionskonstanten der Lösungen sind von der Größenordnung 10- 5 cm 2jsek oder 1 cm 2jTag; z. B. beträgt die Diffusionskonstante einer gesättigten Kupfersulfatlösung bei 19,3° C 0,30 cm 2jTag und bei 71,2° C 0,78 cm 2/Tag. § 8. Kristallwachstumstheorien. a) Die Kristallwachstumsgeschwindigkeiten. Jede Fläche eines wachsenden Kristalls zeigt ein Wachstum entlang ihrer Ebene, das man Ausbreitung nennt, und ein Wachstum in Richtung ihrer Normalen, das man als Verschiebung bezeichnet. Nach WULFFS Theorie sind die Entfernungen vom "WUL1<'F-Punkt" (vgI.

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