By Wilhelm Gehrke

Das Buch beschreibt die Programmiersprache F, eine moderne, sichere, handliche Untermenge von Fortran ninety ohne historische Fortran-Altlasten. F-Programmierung ist methodische Fortran-Programmierung, weil jedes F-Programm ein gültiges Fortran-Programm ist. Das Buch ist als Nachschlagewerk konzipiert, kann aber auch als Lehrbuch verwendet werden, wenn der Leser bereits eine Programmiersprache kennt. Die Fortran-Terminologie entspricht DIN EN 21539 (Fortran 90). Thematisch in sich geschlossene Kapitel und ein ausführlicher Index erleichtern die Arbeit mit dem Buch.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Neu character (len-20), dimension (100) .. merkmal end type ist_soll type, public :: auto character (len-l0) .. marke, typ .. bauj, leistung integer real .. preis end type auto Typdefinition Wo diese Typdefinitionen verfügbar sind, kann man z. B. vereinbaren: type (messreihe) :: x type (ist_soll) :: z type (auto), dimension (10) .. , skalar Typkomp. skalar skalar skalar Feld skalar skalar Feld Strukturkomp. skalar Feld skalar Feld Feld skalar Feld Wenn das Ausgangsobjekt oder eine Typkomponente ein Feld ist, dann erhält man ein Feldelement oder ein Teilfeld durch Anfügen einer in Klammern eingeschlossenen Indexliste bzw.

Die in Klammern eingeschlossene Liste von Ausdrücken muß für jede Komponente des benutzerdefinierten Typs typname einen Wert liefern. 2 Benutzerdefinierte Datentypen _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 17 die Werte dieser Ausdrücke der Reihe nach zu den entsprechenden Typkom- . - ponenten des benutzerdefinierten Typs passen. Für eine Komponente ohne ~ POINTER-Attribut muß auch die Gestalt des Wertes mit der Gestalt der Typkomponente übereinstimmen. Hinsichtlich des Typs der Komponenten gelten die gleichen Regeln wie bei vordefinierten Zuweisungsanweisungen; d.

Teilfeld-Indexliste. 6 Automatische Variablen Die Eigenschaften einer Variablen können von bestimmten Spezijikationsausdrucken abhängen, die in der Typvereinbarungs-Anweisung für die Variable spezifiziert werden können. Dabei handelt es sich um Längenangaben für Zeichenvariablen und um Indexgrenzen von Feldern. Eine derartige Variable ist eine automatische Variable, wenn sie kein Formalparameter ist, und wenn außerdem mindestens einer der Spezifikationsausdrücke kein Konstantenausdruck ist. Eine automatische Variable kann nur in einem Unterprogramm auftreten.

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