By Ernest Juillard, Franz Ollendorff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Der RegIer soll auf den veranderlichen Widerstand des Feldkreises einwirken, um fur alle Belastungen die Generatorspannung konstant zu halten. Durch diese Angaben sind die Betriebsvorschrift und die SteuergroBe genau umschrieben. Unsere Aufgabe besteht zunachst darin, die Maschinengleichung wahrend des Ausgleichsvorganges aufzustellen; hierzu knupfen wir an Abb. 12 an. 28. Die Maschinengleichung wabrend des Ausgleichsvorganges. In einem Gleichu strom- oder Wechselstromgenerator kann man die Klemmenspannung U aus der elektromotorischen Kraft E und dem Strome J berechnen U=E-J·Z.

BestimmungsgroBen der Regelung. Wir untersuchen zunachst den Fall der Spannungsregelung einer Sammlerbatterie; diese Untersuchung wird an einem relativ einfachen Beispiel den Gang der 1Jberlegung verdeutlichen. Die Bet:r;iebsvorschrift richtet sich im allgemeinen nach den Erfordernissen des Netzes. Wir setzen sie als gegeben voraus, und zwar in der praktisch haufigsten Form: die Klemmenspannung solI, unabhangig von Cler Last, konstant bleiben. Unter Vernachlassigung von Nebenerscheinungen wollen wir voraussetzen, daB die notwendigen Korrekturen durch Einsatz einer passenden Zahl von Elementen vorgenommen werden.

Die linken Seiten der beidenletzten Gleichungen unterscheiden sich. nur in den Zeitkonstanten T der Maschine und Tr des Reglers. Bisher haben wir keinerlei Zahlenangaben iiber den RegIer gemacht~ Es steht aber nichts im Wege, der Zeitkonstanten Tr einen besonderen Wert zu erteilen. Wir wahlen insbesondere Tr= T, setzen also willkiirlich die Reglerzeitkonstante Tr gleich der Maschinenzeitkonstante T. Wir untersuchen das Ergebnis unter dieser speziellen Voraussetzung. Wir werden spater zeigen, wie dieses Ergebnis durch eine Verschiedenheit beider Zeitkonstanten beeinfluBt wird; eine Abweichung zwischen Tr und T tritt iibrigens praktisch stets ein, da T, die Hauptfeldzeitkonstante, nicht vollig konstant ist.

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