By Adolf Leonhard

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Die Gleichstrommaschine: Ihre Theorie, Untersuchung, Konstruktion, Berechnung und Arbeitsweise. Erster Band. Theorie und Untersuchung

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II. Bwerk, Integral-RegIer (I-RegIer) a) Grundsatzliches Verhalten. Wir konnen bei Reglern bzw. MeBwerken von der Art, wie sie in Abb. 2a und b dargestellt sind, durch geeignete MaBnahmen, auf die noch eingegangen wird, die Statik, den Proportionalbereich, soweit verringern, daB schlieBlich nur bei einem ganz bestimmten Wert der RegelgroBe, also der EingangsgroBe E des MeBwerkes, dieses sich innerhalb des Arbeitsbereiches (zwischen A = und A = 1,0) (Abb. 1) befindet, dort aber eine beliebige Lage einnehmen kann.

Die mit analogen Mitteln erreichbare statische Genauigkeit ist beschrankt (maximal etwa 1%o). Hauptgrtinde dafiir sind die ungentigende Linearitat und die Temperaturabhangigkeit der Tacho-Spannung sowie die mangelhafte Langzeitkonstanz der den Sollwert liefernden Spannungsquelle. Durch Anwendung einer digitalen Drehzahlmessung laBt sich die statische Genauigkeit wesentlich steigern: Die zu regelnde Drehzahl wird mit Hilfe einer direkt auf der Motorwelle sitzenden Impulsscheibe in eine Impulsfolge abgebildet.

P SD ) - 01. d2a (15 A. PSD) - m dt2 H = 0 , also entsprechend Gl. (6a): Px = e (A. P SD ); (lOa) Py = - ( l (<5 A. P sD ) . Wirkt auf die Masse m, die sich zunachst in Ruhe befinden solI, eine Kraft A. PSD' d. h. eine Kraft, die sich unter Annahme der Ersatzgeraden durch den Punkt PSD, Xo in Abb. 7 bei einer Anderung der RegelgroBe um ihren stationaren Endwert ergeben wfude, konstant beschleunigend ein, so wird sie sich mit steigender Geschwindigkeit bewegen. Wir bezeichnen nun mit T f die Zeit, in der in diesem Fall der halbe Rub, also H/2 durchlaufen wird.

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