By Martin Bauer

Martin Bauer investigates the legends surrounding the most robust orders of knights of all instances, an order that introduced the arcane knowledge of the East to Europe. He follows the transformation of the Templars from the saviours of Christian civilisation to the persecuted enemies of Europe’s ruling powers. infrequently any mystery order sooner than or in view that has supplied historians with lots reason for hypothesis. within the early a part of the twelfth century, Europe used to be enduring a time of terror and distress. The plague, marauding knights and damaging wars have been a part of lifestyle. as though in reaction, a banner of Christian ethos, the Order of the Knights Templars was once based. From its very starting it was once swathed in legend. Martin Bauer investigates either the evidence and the legends of this recognized mystery order, following the transformation of the Templars from the guardians of Christian civilisation to the persecuted enemies of robust rulers of Europe. Press “This background of the Order, encompassing either the legends and the proof, is fascinating to learn, rather because the writer doesn't fail to delve into the historical past and factors of events.” N?rnberger Nachrichten writer Martin Bauer is a non-fiction writer and translator.

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Aber der gläubige Ritter stehe in dieser doppelten Schlacht nicht allein, sondern habe »gelernt, nicht auf die eigenen Kräfte zu vertrauen, sondern den Sieg aus der Kraft des Herrn der Heerscharen zu erhoffen«. Doch Bernhard geht sogar noch einen Schritt weiter: nicht nur, daß er das Töten von Heiden rechtfertigt, er verherrlicht es sogar. Weil im Kampf jederzeit der Tod drohe, richte er auf die Begegnung mit Gott aus. Der Krieg, diese rohe und brutale Angelegenheit, gewinnt also eine fast mystische Qualität: So wie Mönche sich im Gebet Gott nähern, ist der Kampf der Gottesdienst des Ritters.

Den Rest der Welt behandelten sie mit Herablassung. Und so mischte sich in der Öffentlichkeit schon früh die Bewunderung für die Heldentaten und die prächtige Ausrüstung der Tempelritter mit einem gewaltigen Ärger über ihren Stolz und ihren Hochmut. Ein berühmtes Siegel des Ordens zeigt zwei Templer, die sich ein Pferd teilen. Diese Abbildung ist rein allegorisch und soll die Armut und die Brüderlichkeit zwischen den Rittern symbolisieren. Keinesfalls darf man glauben, daß die Templer tatsächlich so in die Schlacht gezogen wären; schon unter dem Gewicht eines gepanzerten Mannes ermüdete ein Pferd so schnell, daß man immer Ersatz dabeihaben mußte.

Lohnarbeiter, Leibeigene und fronpflichtige Bauern verrichteten die vielfältigen Arbeiten, die zur Bewirtschaftung der Komtureien notwendig waren. Die rechtliche Stellung der Arbeiter hing dabei von den Gebräuchen der jeweiligen Provinz ab; in den Komtureien der Normandie beispielsweise waren diese Menschen frei, während sie im Languedoc, wo die Leibeigenschaft noch eine starke Rolle spielte, unfrei waren. Die Lohnarbeiter – Bauern, Handwerker, Notare, Knechte – standen für die Dauer ihrer Beschäftigung im Sold des Ordens und legten kein Gelübde ab, ebensowenig wie die Leibeigenen.

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