By Rudolf Nocker

Dieses Lehr- und Übungsbuch behandelt kurz und prägnant die Grundlagen der Digitalsignal-Übertragung im Basisband. Es stellt die grundlegenden Begriffe der Informationstheorie, Quellen-, Kanal- und Leitungscodierung anschaulich und verständlich dar. Dabei werden nur Themen von grundsätzlicher Bedeutung behandelt, die elementare Kenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung voraussetzen. Kontrollfragen und Übungsaufgaben zum behandelten Stoff sind perfect zum Selbststudium und ermöglichen die eigenständige Überprüfung des Lernfortschritts.

Aus dem Inhalt
- Grundbegriffe der Nachrichtentechnik
- Codierung
- Grundbegriffe der Informationstheorie
- Kanalkapazität
- Regenerative Digitalsignal-Übertragung
- Pulscodemodulation

Die Zielgruppen
Studierende der Fachrichtungen Nachrichtentechnik, Informationstechnik und Informatik an Fachhochschulen und Technischen Hochschulen
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Informatiker in der Praxis, die ihre Kenntnisse auffrischen und ergänzen wollen

Der Autor
Prof. Dr.-Ing. Rudolf Nocker lehrt Nachrichtentechnik am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der FH Hannover.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Sample text

Natiirlich wiirde auch die sinc(n . x)-Funktion die geforderten Abtastwerte aufweisen (und dariiber hinaus zusatzliche Nullstellen), hatte aber den groBen Nachteil des n-fachen Bandbreitenbedarfs. 32 3 Nyquist-Bedingungen Die sinc-Impulse sind bandbegrenzte zeitkontinuierliche Elementar-Signale, we1che den Aufbau einer bandbegrenzten, zeitkontinuierlichen Zeitfunktion aus ihren zeitdiskreten Abtastwerten ermoglichen. Diese Eigenschaft der sinc-Zeitfunktion wird spater noch mehrfach verwendet werden.

X, y, z}. Die in vereinbarter Reihenfolge angeordneten Symbole _, a, b, C, ... x, y, z bilden das Alphabet Al der Kleinbuchstaben einschlieBlich Leerschritt (hier als tiefliegender Strich dargestellt), der als Trennzeichen verwendet wird. Uber dem Symbolvorrat S 1 werden die Codeworte nulL eins_, zweL, dreL, vier_, funC,sechs_, sieben_, ache, neun_ gebildet. Diese Codeworte haben (einschlieBlich Leerschritt) die Codewortliinge 5, 6 oder 7, da sie aus 5, 6 oder 7 Symbolen des Symbolvorrats bestehen.

4) Wie lautet die Nyquist-Bedingung 2. Art im Zeitbereieh? Wie unterseheidet sieh die Nyquist-Bedingung 2. Art von der Nyquist-Bedingung 1. Art? Welche Eigensehaft eines Tiefpass-Ubertragungssystems wird damit erzwungen? Wie wirkt sieh dies im Augenmuster aus? 5) Nennen Sie die bandbegrenzte Impulsantwort mit minimaler Bandbreite (in normierter Form), welche die Nyquist-Bedingung 2. Art erfullt! Welchen Verlauf hat der zugehorige Amplitudengang? Wie wird dieses idealisierte Tiefpass-Ubertragungssystem bezeiehnet?

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