By Paul Fuchs

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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An dieser Stelle wird der Werkstoff sicher iiberhitzt und auch zerstort. Uber die GroBe oder den Umfang dieser Schiiden sollen nunmehr einige aus der Erfahrung gewonnene Tatsachen aufgezeigt werden. Verwiesen wird auf Abb. 8. Es handelt sich urn einen Schriigroststab aus einer Schiittfeuerung fUr keramische Zwecke, die nach einem Vierteljahr Betrieb bis zur Unbrauchbarkeit zerstort war. Der Werkstoff Gu/3eisen zeigte als Zusammensetzung 1m Si . Mn P S C frischen und im verbrannten Zustand 2,04 2,81 % 0,48 0,31 % 0,85 0,86% 0,12 0,13 % 3,27 0,42% RostverschleiB und seine Ursachen.

SchlieBlich ist der Rost ja nur ein notwendiges Ubel, wei! die zu verbrennenden Steinkohlen nur im kleinstkornigsten Zustand als Steinkohlenstaub schwebend in der Luft zu halten sind. KunEtguBformen, die dieserhalb ein besonderes Aufgeld erfordern, sind abzulehnen, glatte Stabe entaschen sich leichter als verzahnte Flachen. Die Roststabhohen liegen durchschnittlich be'. 120 mm, die Brennbahnbreiten 15 bis 20 mm, wobei die Rostspalten fiir den Durchtritt der Verbrennungsluft je nach KorngroBen 4 bis 10 mm betragen miissen.

Erreicht wird diese Zufuhr frischer Verbrennungsluft entweder durch die FeuertUr oder durch die Feuerbrucke. 1m ersten Fall hat man Turen mit langen Schlitzen, welche mindestens die Halfte der FeuertUrflache ausmachen sollen und die durch einen Schieber w'echselnden Luftdurchgang einstellen lassen. 1m zweiten Fall wird die Feuerbrucke mit einem Hohlraum, mit einem langen Schlitz versehen, der, ebenfalls in seinem Querschnitt wechselnd, mehr oder weniger groBen Durchgang einzustellen erlaubt. Fur handbeschickte Planrostfeuerungen sind aIle Steinkohlen Oberschlesiens bis zu faustgroBen KorngroBen geeignet.

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