By Friedrich Rosenkranz

Geschäftsprozesse (GP) beschreiben, wie Produkte und Dienstleistungen über die Ausführung von Aktivitäten oder Vorgängen hergestellt werden. Die Struktur der GP stellt heute wichtiges firmenspezifisches information dar: ihre Effizienz und Effektivität definiert die Wettbewerbsposition der Unternehmen im Informationszeitalter. Das Buch zeigt konkret und systematisch wie Prozesse konzipiert, erfasst, geändert oder optimiert werden können. Dabei reicht das Spektrum der Modellierung von neuen Prozessen, für die es keine Daten gibt, bis zu Ist-Prozessen, die über eine sorgfältige Daten- und Strukturerfassung quantifiziert und dann optimiert und restrukturiert werden. Die Ausführungen zum Thema werden immer durch einfache Beispiele und Übungen veranschaulicht.

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15 stellt den GP als ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) dar. Gezeigt sind die Aktivitäten, Ereignisse, logischen Operatoren und die involvierten Organisationseinheiten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die benötigten Produktionsfaktoren/Informationsobjekte nicht gezeigt. Die Informationsobjekte sind in der nachfolgenden Tab. 7 beispielhaft zugeordnet. Nach der Erfassung der GP-Struktur werden die Daten für den GP gesammelt bzw. zur Verfügung gestellt. B. aus den Ausführungsdauern der Aktivitäten, ihrer etwaigen Streuung, ihren Kosten und den für die Ausführung benötigten Ressourcen.

4 ist das Feld x = 1; y = 3. Dies entspricht der Kante {x1, x3} in Abb. 5. Das hintere „Hundebein“ endet im Feld x = 7; y = 7. Dies entspricht im Konfigurationsbild der Kante {x7, x7}, die in Abb. 5 eine sogenannte Schleife oder einen Selfloop ergibt. Diese Eigenschaft zwischen zwei Knoten kann geordnet sein wie bei Abb. 5 (Ÿ „x ist mit y verbunden“, aber „y ist nicht notwendigerweise mit x verbunden“). Solche geordneten Paar-Beziehungen nennt man gerichtete Graphen. Im Gegensatz hierzu geben ungerichtete Graphen ungeordnete Relationen zwischen Paaren von Knoten wieder, bei denen der Richtungssinn der Kanten unwichtig ist (Abb.

Von links nach rechts dargestellt werden. z Zusammengehörige Konfigurations- und Ablaufaspekte von Prozessinformationen in der Form von Knoten und Kanten, so genannte Informationscluster oder „Chunks“, sollen in Graphen zusammen dargestellt werden. So werden sie vom Gehirn als intuitiv zusammengehörend wahrgenommen. 1 Generische Elemente der Darstellung 47 Falls diese Forderungen bei der Verwendung von Computersoftware automatisch erfüllt werden sollen, müssen in der Software einige Konfigurationsbilder über Algorithmen optimiert werden.

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