By Sebastian Pickerodt, Prof. Dr. Paul Alpar

Sebastian Pickerodt analysiert die besonderen Bedingungen der Preisfindung für Informationsgüter und entwickelt ein Verfahren, bei dem Softwareagenten im Auftrag von Anbietern und Nachfragern einen individuellen Preis aushandeln. Wesentliche Einflussfaktoren sind die Verkaufserwartungen des Anbieters sowie Präferenzen und Geduld der Nachfrager.

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Kompaktwissen Altersvorsorge: Das Produkthandbuch zum Rechentraining

Dieses Buch ist ein Nachschlagewerk für viele in der Praxis wiederkehrende Fragen. Der dargestellte theoretische Hintergrund wird zur foundation für jede Argumentation. Finanzberater können unabhängig von ihrer Firmierung (Makler, Mehrfachagent, Ausschließlichkeitsvertreter) qualifizierte Erstberatungen führen.

Migrations- und Integrationsprozesse in Europa: Vergemeinschaftung oder nationalstaatliche Lösungswege?

Dieser Band analysiert die Voraussetzungen der Migrationspolitik in Europa und stellt die Bedingungen dar, unter denen die Integration von Zuwanderern in Europa stattfindet. Die Beiträge im ersten Teil des Bandes beschäftigen sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen europäischen Harmonisierungsbemühungen und nationalen Gestaltungsansprüchen, das die Migrationspolitik derzeit bestimmt.

Das Leben ist kurz. Vita brevis

Das Leben ist kurz. Zu kurz, um die Vergangenheit einfach so wegzuwerfen. Floria ist entsetzt. Wie konnte sich Augustinus nur so verändern? Aus dem geliebten Ehemann und Vater ihres Sohnes ist ein strenger Gottesmann geworden. Floria schreibt ihm einen short - und rechnet mit ihm ab.

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Die technische Dokumentation zu einer Maschine fiir die gesamte Lebensdauer der Maschine nfitzlich. Andere Informationsgfiter verlieren fiber viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hin kaum an Bedeutung oder unterliegen zyklischen bzw. modischen Schwankungen in dem Interesse, das ihnen entgegen gebracht wird. Auch die Kategorie des Aktualit~itsbezuges ist jedoch situationsabh~ingig. So mag fiir die meisten Personen das Wetter von vor zehn Jahren absolut bedeutungslos sein, ein Klimaforscher wird dagegen gerade an solchen und noch ~ilteren Wetterdaten sehr interessiert sein, ~ihnlich wie fiir einen charttechnisch orientierten Analysten die BSrsenkurse vergangener Monate oder Jahre keinesfalls wertlos sind.

7SMacKay, 1950, S. 296, Hervorhebung im Original. 79Vgl. MacKay, 1950, S. 294. S~ MacKay, 1950, S. 298. 1 Pr/iferenzen und Nutzenfunktionen Die mikroSkonomische Nachfragetheorie untersucht, wie Nachfrager ihr Einkommen auf die am Markt verfiigbaren Giiter verteilen. Giiter werden definitionsgem~ erworben, um Bediirfn_isse zu befriedigen. Welche Giiter die Bediirfnisse eines konkreten Individuums befriedigen, h/iagt von dessen Pr/iferenzen ab. Da diese einer direkten Beobachtung nicht zug~nglich sind, sl geht die mikroSkonomische Nachfragetheorie yon einigen sehr allgemeinen Annahmen fiber die Pr~ferenzordnung aus, die ftir alle Individuen gelten sollen.

Graham, 2002. 34Vgl. Morris, 1972b, S. 21. 18 2 Information Ms Wirtschaftsgut begn/igen. Es zeigt sich aber auch, dass die Pragmatik gewissermagen der Feststellung des Zeichencharakters dient: Wenn es keinen Adressaten gibt, bei dem eine wie auch immer geartete, beobachtbare oder unbeobachtbare Reaktion erfolgt, sobald ein vermeintliches Zeichen erscheint, ist nicht zu begriinden, weshalb es sich um ein Zeichen handelt. Da aber weder das syntaktische Verst~indnis von Information noch die diskutierten semiotischen Begriffskonzepte den Zeichencharakter der Informationselemente in Frage stellen, sind in diesem Sinne alle Informationsbegriffe pragmatisch.

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