By Roland Schmitz (Editor)

Dieser Band besch?ftigt sich mit der Medienpraxis: praktische Informatik, deren Anwendung in der Medientechnik wie z.B. die Entwicklung von Multimedia-Anwendungen, Grundlagen der Computergrafik, Theorie und Praxis von Mediendatenbanken. Zus?tzlich mit ausgew?hlten Anwendungen: Content-Related-Technologien k?nnen mediale Informationen besonders effizient organisieren, strukturieren und an Empf?nger verteilen. Zusammen mit dem Band "Mediennetze" beschreibt das "Kompendium Medieninformatik" die komplette Wertsch?pfungskette digitaler Mediendaten: Erzeugung, Kodierung, shipping durch drahtgebundene oder drahtlose Netze bis hin zum Endnutzer.

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Migrations- und Integrationsprozesse in Europa: Vergemeinschaftung oder nationalstaatliche Lösungswege?

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Das Leben ist kurz. Vita brevis

Das Leben ist kurz. Zu kurz, um die Vergangenheit einfach so wegzuwerfen. Floria ist entsetzt. Wie konnte sich Augustinus nur so verändern? Aus dem geliebten Ehemann und Vater ihres Sohnes ist ein strenger Gottesmann geworden. Floria schreibt ihm einen short - und rechnet mit ihm ab.

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1 Computergrafik und Virtual Reality Ein weiterer Punkt: Betrachtet man einmal die Bernsteinpolynome, so erkennt man, dass diese zwar positiv sind und sich zu 1 addieren, jedoch sind sie auf dem gesamten Intervall positiv und verschwinden nie. Dies bedeutet dann aber wiederum, dass der Einfluss eines Bézierpunktes, der mit einem Bernsteinpolynom gewichtet wird, sich über das gesamte Intervall erstreckt. Der Bézierpunkt beeinflusst global die Form der Kurve. Dies ist ein Nachteil, will man doch lokal die Form der Kurve gestalten und nicht durch lokale Änderung eines Kurven(kontroll)punktes eine globale Formänderung der Kurve in Kauf nehmen müssen.

B. Spiegelungen oder indirekte Beleuchtung. 2 Bildberechnung – vom Modell zum Bild ■ ■ ■ 49 Um eine realistische Darstellung dreidimensionaler Szenen zu erhalten, ist es deshalb notwendig, die Beleuchtungssituation in den Szenen mehr oder weniger genau zu berechnen. Die Genauigkeit der Berechnung hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf den Realitätsgrad der Darstellung, da eventuelle Fehler von Beobachtern aufgrund ihrer Erfahrungen in realen Szenen schnell als störend wahrgenommen werden. Eine exakte Berechnung der Beleuchtung für größere Szenen ist aber auch mit der heute zur Verfügung stehenden Rechenleistung nicht in akzeptabler Zeit möglich.

M q(u) = ∑ di N in (u), u ∈[t 0 ,t n+m+1 ] i =0 Die entstehende Kurve heißt B-Spline-Kurve oder einfach B-Spline über T vom Grad n. Häufig beschränkt man sich jedoch auf kubische B-Splines. ,dm heißen Kontroll- oder De-Boor-Punkte von q. Sie bilden das Kontroll- oder De-Boor-Polygon. Die Eigenschaften der B-Spline-Basisfunktionen zeigen, dass die Kurve affin invariant (Partition der 1) ist, innerhalb der konvexen Hülle der De-Boor-Punkte verläuft (Konvex-Kombination) und durch Anfangs- und Endpunkt geht.

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