By Hans Spada

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Corporate Governance und Gehaltstransparenz : eine spieltheoretische Analyse

Anhand eines spieltheoretischen Modells in shape einer Turnierentlohnung untersucht Silvia Passardi-Allmendinger mögliche Auswirkungen subjektiver Empfindungen wie Neid oder Triumph auf die Effizienz von Unternehmen. Sie zeigt, dass die Offenlegung von Managergehältern nicht nur Konsequenzen für das Gehaltsniveau selbst, sondern durch die ausgelösten Referenzgruppenprozesse auch Folgen für das Engagement des Managements sowie die Wahl riskanter Investitionsprojekte haben kann.

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J. M. (1941). Childhood memories: A review of the literature. Psychological Bulletin, 38, 668-682. DUUS, P. (1987). Neurologisch-topische Diagnostik: Anatomie, Physiologie, Klinik. Stuttgart: Thieme. EIBL-EIBESFELDT, I. (1972). Similarities and differences between cultures in expressive movements. A. 297-311). Cambridge: Cambridge University Press. EIBL-EIBESFELDT, I. (1973). The expressive behavior of the deaf-and-blind-born. In M. ), Social communication and movement (pp. 163-194). New York: Academic Press.

Sowohl die dopaminerge als auch die noradrenerge Bahn stellen im Zwischenhirn Teile des medialen Vorderhirnbündels dar, in dessen Nachbarschaft OLDS und MILNER und viele nachfolgende Untersucher ausgeprägte Selbststimulierung bei unterschiedlichen Versuchstieren nachweisen konnten. In der Tat hat eine große Anzahl tierexperimenteller Studien gezeigt, daß diese aufsteigenden catecholinergen Bahnen wesentlich für den Belohnungseffekt bei Hirnstimulation sind (zusammenfassend: GERMAN & BOWDEN, 1974).

Die sog. Ursachenerklärungen für Ereignisse, eigene Handlungsergebnisse usw. sein: die subjektiven Begründungen dafür, daß ein bestimmtes Ereignis so oder so aufgetreten oder zustande gekommen ist. WEINER, RUSSELL und LERMAN (1979; zusammenfassend: WEINER, 1982) nehmen an, daß im menschlichen Leistungshandeln die primäre Feststellung, daß eine Handlung erfolgreich war, zwar schon eine Emotion zur Folge hat - man freut sich -, daß diese aber nur von kurzer Dauer ist und anschließend durch nachfolgende sekundäre Bewertungen, etwa eine Ursachenerklärung für diesen Erfolg, in der einen oder anderen Richtung verändert wird.

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