By Dipl.-Ing. C. Hoffmann (auth.)

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Die Gleichstrommaschine: Ihre Theorie, Untersuchung, Konstruktion, Berechnung und Arbeitsweise. Erster Band. Theorie und Untersuchung

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IJ 8 / 7 6 / / / 2 / / V // / /// ~ /. 'h-'/ / /. "; ~ ~ v. V' /~ /" 2 J t 56'18 10 Ausstromende OrucklujlmMge 0 1 ••m Oruck p1 Abb. 26. Diagramm zur B timmung der aus einer Duse ausströmenden Druckluftmenge Q, in m'/h vom Druck p, in Abhängigkeit vom Düsendurchmesser und vom Druckverhältnis p 1 /p 1 bzw. zur Ermittlung des für eine Druckluftmenge Q, erforderlichen Düsendurchmessers. ) liehe Ausströmmenge in m 3 Druckluft vom Druck p 1 vor der Düse aufgetragen. Die Umrechnung auf Luft von l ata geschieht durch Multiplikation mit p 1 • Der Gebrauch des Diagramms sei an einigen Beispielen erläutert.

Die isathermische und adiabatische Motorarbeit beim Entspannen der Luft vom Anfangszustand 5 ata, 30° C (Punkt A') auf I ata (Punkt B' bzw. 0') wird in gleicher Weise umgerechnet. o~g = 5,65 kg/m 3 • Damit 29 3 wird die isathermische Motorarbeit = y • I4230 = 5,65 · I4230 = 80500 mkg/m 3 Druckluft oder 80500: 5 = I6IOO mkg/m 3 von I ata. Die adiabatische Motorarbeit wird y · ll400 = 5,65 · ll400 = 64500 mkg/m3 Druckluft oder 64500: 5 = I2900 mkg/m 3 von I ata. Wird Luft von 5 ata, 30° C (PunktA') in einer erweiterten Düse (Lavaldüse) adiabatisch auf I ata (bis Punkt 0') entspannt, so findet sich die Ausströmgeschwindigkeit w Rj 475 m/s durch Abtragen der Strecke A' 0' auf dem an der rechten Seite des is-Diagramms angebrachten Geschwindigkeitsmaßsta b.

Gesättigter Dampf von 16 ata hat eine Temperatur von 200° C (Punkt 0). Mit 325° C liegt die Überhitzungstemperatur um 125° höher als die Sättigungstemperatur. Nach dem Drosseln auf 6 ata hat der Dampf in F zwar nur noch 315° C, ist aber trotzdem verhältnismäßig stärker überhitzt, denn seine Temperatur liegt jetzt um 157° über der Sattdampftemperatur von 158° C bei 6 ata. Linie KM veranschaulicht, wie zweckmäßig es ist, wenn man Heizdampf von niedriger Spannung braucht, hochgespannten Dampf zu erzeugen und diesen erst in einer Gegendruckmaschine auszunutzen, deren Abdampf dann zum Heizen dient.

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