By Klaus-Dieter Altmeppen, Matthias Karmasin

In den insgesamt vier Bänden "Medien und Ökonomie" werden die Grundlagen und Grundfragen der Medienökonomie sowie ihre challenge- und Anwendungsfelder in ihren Ursprüngen, ihrem gegenwärtigen Forschungsstand, ihrem Nutzwert für medienökonomische und kommunikationswissenschaftliche Analysen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz vorgestellt. In Band 1 beleuchten die Autorinnen und Autoren das Verhältnis von Medien und Ökonomie zum einen aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive, zum andern aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht. Neben Beiträgen zu einer medien- und gesellschaftswissenschaftlichen Fundierung der Medienökonomie wird ihre Rolle in der Informationsgesellschaft reflektiert. Darüber hinaus werden die Bezüge der Mediennutzung und Medienaneignung zu medienökonomischen Implikationen dargestellt.

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Vieles deutet darauf hin, dass ein wissenschaftliches Bewusstsein der Differenz von alten und neuen Medien in den 70er Jahren entstand. Das 1971 veroffentlichte Lexikon der "Publizistik" (vgl. Noelle-Neumann/Schulz 1971) beispielsweise verzeichnet keinen entsprechenden Eintrag. Auch in der Literaturiibersicht von Hans Bohrmann und Rolf Siilzer (1973), in der wichtige zwischen 1960 und 1972 erschienene publizistikwissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und kommentiert werden, fmdet sich der Begriff nicht.

Der Schluss von deskriptiven Aussagen auf normative) ausschliefit. Eben deswegen ist aus der Deskription der medienokonomischen Realitiit auch noch nicht deren Sinnhaftigkeit und deren Normativitat schlusszufolgem. Damit ist aber noch immer nicht gesagt, dass damit normative Aussagen prinzipiell unsinnig und unzulassig waren, sondem nur, dass sie in einigen Bereichen wesentlicher, in anderen weniger wesentlich sind. Problematisch wird das Postulat der Wertfreiheit jedoch, wenn Werturteile in den Bereich der prinzipiellen Entscheidung fur Forschung verbannt werden.

D. " (Weber 1988: 150) Die so verstandene Sozialwissenschaft vermag die Bedeutung des Gewollten, des Handlungszieles aufzuweisen und zu untersuchen, welche Werte diesem zugrunde liegen, in der Formulierung von Weber (1988: 150) die "Kenntnis der Bedeutung des Gewollten selbst". Sozialwissenschaft kann diese Werte nicht nur verstehen, sondern auch kritisch beurteilen, dies vor allem hinsichtlich des Postulates "der inneren Widerspruchslosigkeit des Gewollten" (Weber 1988: 151). Das methodologische Konzept der Medienokonomie ist prinzipiell als empirisch induktiv aufzufassen.

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