By Constantin Blome, Prof. Dr. Christopher Jahns, Prof. Dr. Eberhard Kuhlmann

Constantin Blome entwickelt ein Grundmodell für das öffentliche Beschaffungsmarketing. Durch seine Einbettung in ein Kennzahlensystem wird es den besonderen Rahmenbedingungen der öffentlichen Beschaffung, z.B. dem Vergaberecht, gerecht und kann in der Praxis unmittelbar eingesetzt werden. Aufgrund der Modularität des Kennzahlensystems kann es an die Bedürfnisse von Verwaltungsbetrieben jeglicher Größenordnung und jeglichen Reformstands angepasst werden.

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56, REICHARD 1987, S. 11, WEBER 1988a, S. 176), obwohl das Haushaltsrecht die Wirtschaftlichkeit sowohl für die Haushaltsaufstellung als auch für die Bewirtschaftung als notwendig vorschreibt (§ 7 BHO/ LHO, § 6 HGrG, § 62 Abs. 2 GO NRW), und somit jegliches Verwaltungshandeln betroffen ist (ENGELS 1994, S. 19, SALMEN 1980, S. 13, SCHMIDT 2002a, S. 19). Grund für das Nichtbeachten sind u. a. der geringe Sanktionsdruck, Mess- und Bewertungsprobleme und fehlendes Know-how (BRÄUNIG 2000, S. 61, HARDT 1993, S.

Das NSM wurde von 1988 bis 1991 von der KGSt entwickelt und verbreitete sich ab 1992 rasant (REICHARD 2001, S. 24, REICHARD 2002, S. 267). Die Parallelen des NSM zum NPM sind groß. Auch das NSM orientiert sich an privatwirtschaftlichen Methoden (BUDÄUS 1998c, S. 3, JANN 1993, S. 84, REICHARD 1994, S. 85). Die einzelnen Reformelemente decken sich mit denen des NPM: Dezentrale Ressourcen-/Ergebnisverantwortung, flexible Organisationsstrukturen, Budgetierungspraktiken, Kontraktmanagement, Outputsteuerung, Produktdefinitionen, Controlling, Personalmanagement etc..

Den Mitarbeitern werden zwar die Ziele vorgeschrieben bzw. mit den Vorgesetzten zusammen vereinbart, über den Weg der Zielerreichung entscheiden die Mitarbeiter jedoch selbst. So wird die Motivation gesteigert und der Vorgesetzte entlastet (KOETZ 1993, S. 154, REICHARD 1987, S. 182). Auch die sich verbreitende Abflachung der Verwaltungshierarchie wirkt hier unterstützend (SCHUSTER 2001, S. , HOPP/GÖBEL 2004, S. 7). Das NSM empfiehlt zudem den Wechsel von der input- zur outputorientierten Steuerung.

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