By Prof.Dr. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz (auth.)

Die beiden B?nde Technische Informatik bieten einen verst?ndlichen Einstieg in dieses wichtige Teilgebiet der Informatik. Band 1 - Grundlagen der digitalen Elektronik f?hrt in die f?r die Elektronik wichtigen Gesetze der Physik und Elektrotechnik ein. Sodann werden Halbleiterbauelemente und darauf aufbauend elektronische Verkn?pfungsglieder, Schaltnetze, Speicherglieder, Schaltwerke und integrierte Schaltungen behandelt. In die Neuauflage sind Erfahrungen aus der Vorlesung und Hinweise von Studenten eingeflossen: Begriffe und Sachverhalte werden noch anschaulicher und verst?ndlicher dargestellt, z. B. der Begriff Spannung oder der Aufbau von Bipolar- und MOSFET-Transistoren. Es wurden die Abschnitte "Arithmetik-Logik-Einheit (ALU)" und "Vom Addierer zum Prozessor" aufgenommen. Durch diese Beispiele wird den Studenten die Anwendung der im theoretischen Teil eingef?hrten Methoden demonstriert.

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Die Gleichstrommaschine: Ihre Theorie, Untersuchung, Konstruktion, Berechnung und Arbeitsweise. Erster Band. Theorie und Untersuchung

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Punkt fUr die Kennlinie von Rl Der Schnittpunkt A der Kennlinie von Rl mit der Kennlinie von R2 hei£t Arbeitspunkt. Die Projektion des Arbeitspunktes auf die U - und I - Achse ergibt den zugeh6rigen Spannungswert UA und Stromwert lA. Spannungsteilerschaltung. Aus der Reihenschaltung folgt eine wichtige praktische Anwendung: die Spannungsteilerschaltung. 1st die Spannung stetig einstellbar, dann wird ein solches Gerat Potentiometer genannt. Wird an das Potentiometer eine feste Klemmspannung U angelegt, dann k6nnen stetig alle Spannungswerte zwischen OV und U abgegriffen werden (Abb.

4 Elektromagnetisches Feld - - 35 Abb. 23. Ausrichtung von Magnetnadeln urn einen stromfiihrenden Leiter - Die magnetischen Feldlinien umschliefien den stromfiihrenden Leiter ringfOrmig. - Die Feldlinien sind konzentrisch um den Leiter angeordnet. - Fiir die Richtung der Feldlinien gilt die Regel: Zeigt der Daumen in Richtung des Stromes im Leiter, so zeigen die Finger, die den Leiter umfassen, in Richtung der Feldlinien (Rechte-Hand-Regel). Betrachten wir im "Oersted-Versuch" den Grad der Auslenkung als Mafi fUr die wirkende Kraft und damit als Mafi fUr die magnetische Feldstarke, so zeigen quantitative Versuche: - Die magnetische Feldstarke Heines stromdurchflossenen Leiters ist proportional zu I.

In einem Zweig sind ohmsche Widerstande und/oder Spannungsquellen enthalten. Innerhalb des Netzes sind verschiedene geschlossene Strompfade (Stromkreise) moglich. Jeder geschlossene Strompfad im Netz - bei dem kein Zweig oder Knoten mehrmals durchlaufen wird - bildet eine M asche. Durch die Spannungsquellen wird ein StromflU£ verursacht. Zur Berechnung der Stromstarken in den einzelnen Zweigen und der Spannungen uber den Widerstanden gehen wir von den Kirchhoffschen Satzen aus. 3 Gleichstromkreis 23 Abb.

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